• Vereinte Nationen & int. Organisationen

    UN-Klimakonferenz in Lima: Mühsame Schritte zum neuen Klimaabkommen

    Traditionell gekleidete Menschen tragen Blumen und Obst

    Etwa 10.000 Regierungsvertreter, Beobachter, Journalisten und Mitglieder von Umwelt- und Klimaschutzorganisationen trafen sich für zwei Wochen in der peruanischen Hauptstadt Lima. Die diesjährige UN-Klimakonferenz sollte das ambitionierte internationale Klimaabkommen vorbereiten, das nächstes Jahr unterzeichnet werden soll. Aber auch nach dem Treffen in Lima bleiben viele Fragen offen. Je nach Standpunkt werden die Fortschritte gelobt oder die ungelösten Probleme aufgezählt.

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  • UN-Aktuell

    IPCC-Klimabericht: „Wir müssen uns entscheiden“

    Sechs Personen sind auf dem Plenum zu erkennen

    Der Weltklimarat IPCC hat die Ergebnisse jahrelanger akribischer Studienarbeit veröffentlicht. Auf der Grundlage der Auswertung von vielen Tausend wissenschaftlichen Arbeiten kann kein Zweifel bestehen, dass der globale Klimawandel rasch voranschreitet und gravierende Auswirkungen für die Menschheit hat. Die gute Nachricht lautet, dass in den nächsten Jahrzehnten die Erderwärmung mit vertretbaren Kosten auf 2 Grad Celsius begrenzt werden kann. Wird aber jetzt nicht gehandelt, werden die Folgen katastrophaler und die Kosten weit höher sein.

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  • DGVN-Nachrichten

    "Klimaflucht - Bedrohte Lebenswelten" - Start der DGVN-Crowdfundingkampagne

    Animation der Ausstellungsfiguren auf dem Bebelplatz in Berlin. Passantinnen und Passanten gehen zwischen den Figuren hindurch.

    Die Idee, das Thema "Klimaflucht" der breiten Öffentlichkeit mit einer Wanderausstellung nahe zu bringen und somit dazu beizutragen, es weit oben auf die politische Agenda zu setzen, entstand Ende des Jahres 2011 im Rahmen einer Initiative deutscher Nichtregierungsorganisationen, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Aufmerksamkeit für klimabedingte Flucht und Migration zu schaffen. Nun wird es ernst: Die DGVN möchte die Ausstellungsfiguren bauen und benötigt dafür Ihre Unterstützung!

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Erfolgreiche Geberkonferenz für Grünen Klimafonds

    In einem eher kleinen Konferenzraum sitzen sich die Teilnehmer im Rechteck gegenüber

    Seit 1990 haben sich die globalen klimaschädlichen Emissionen um 45 Prozent erhöht. Angesichts solcher Zahlen haben die Regierungen der Industrieländer erkannt, welche Risiken vom Klimawandel ausgehen. Das zeigte sich bei einem Treffen von Geberstaaten für den neuen „Grünen Klimafonds“ in Berlin. Das Startkapital von 10 Milliarden Dollar konnte fast erreicht werden, und weitere Gelder stehen in Aussicht. Dadurch entsteht eine gute Stimmung für die bevorstehende UN-Klimakonferenz in Lima/Peru.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    UN-Klimaverhandlungen in Bonn enden mit wenig Fortschritt

    Fünf Menschen laufen Hand in Hand durch knöcheltiefes Wasser

    War es ein „erfolgreiches“ Treffen oder muss man „zutiefst unzufrieden“ sein? Die Bewertungen der jüngsten UN-Klimaverhandlungen in Bonn sind sehr unterschiedlich, aber die Enttäuschung scheint zu überwiegen. Wenige Wochen vor der nächsten UN-Klimakonferenz in Lima/Peru ist die Staatengemeinschaft noch weit von einem einvernehmlichen Text für einen neuen internationalen Klimavertrag entfernt. Dabei soll der Vertrag bereits im nächsten Jahr verabschiedet werden, um 2020 in Kraft treten zu können.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    DiCaprio: „Jetzt ist die Zeit zu handeln“

    Leonardo DiCaprio redet mit ernster Mine

    Nur vier Minuten Zeit hatte jeder Staats- und Regierungschef beim UN-Klimagipfel, um seine Positionen deutlich zu machen und das zukünftige Engagement für den Klimaschutz anzukündigen. Über 120 Politiker nutzten die Gelegenheit, ebenso einige Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft. Besonders beeindruckt hat in New York die Ansprache einer jungen Frau von den pazifischen Marshallinseln.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Fotostrecke: Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

Fotostrecke: UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

Heft gedruckt, 75 Seiten (kostenlos)
online hier bestellen, Versandkosten: 1,50 Euro 

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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