• Wirtschaftliche Entwicklung

    „Nachhaltigkeits-Woche“ in Abu Dhabi: Auf dem Weg zur Energiewende im Nahen Osten

    Auf einer riesigen Fläche stehen über 20 Reihen Solarmodule

    „Nachhaltig erzeugte Energie bildet das Verbindungsglied von Wirtschaftswachstum, sozialem Ausgleich und den Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel.“ Das betonte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bei der „Abu Dhabi Sustainable Week“ vom 18. bis 23. Januar in den Vereinigten Arabischen Emiraten. An der „Nachhaltigkeits-Woche“ nahmen mehr als 33.000 Politiker, Experten, Unternehmensvertreter und Wissenschaftler teil und besuchten ein breites Spektrum von Veranstaltungen und Ausstellungen.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    UN-Klimakonferenz: Ein Hammerschlag verändert die Klimapolitik

    Glücklich und erleichtert halten sie ihre Hände hoch und zusammen.

    „Ich sehe den Saal, die Reaktion ist positiv, ich höre keine Einwände", verkündete der französische Außenminister Laurent Fabius als Präsident der UN-Klimakonferenz in Paris am 12. Dezember 2015. Rasch besiegelte er die Einigung auf ein internationales Klimaabkommen mit einem Schlag seines grünen Hammers. Dann war schon alles vorbei. Die Delegierten feierten die Einigung nach jahrelangen Verhandlungen und zwei Wochen nerven- und kräftezehrender Konferenz spontan mit minutenlangem Applaus.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Erste Woche der UN-Klimakonferenz in Paris: „Die wichtigen Fragen sind noch alle offen“

    In einem hohen, hellen, zeltähnlichem Bau sitzen die vielen Deligierten

    „Wir müssen den Prozess beschleunigen.“ Diese Forderung des französischen Außenministers und Konferenzpräsidenten Laurent Fabius musste vielen Delegierten der UN-Klimakonferenz in Paris bekannt vorkommen. Denn schon bei den letzten UN-Klimaverhandlungen wurde immer wieder gefordert, sich endlich auf einen neuen internationalen Klimavertrag zu verständigen. Noch sind viele Inhalte umstritten, und am Ende müssen 195 Staaten mit sehr unterschiedlichen Positionen und Interessen der Vereinbarung zustimmen.

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  • Wirtschaft

    Gambia: Fischen in Zeiten des Klimawandels

    Im Wasser viele Boote, am Land Männer und Frauen, die mit ihren großen Bottichen am Land auf den Fisch warten

    Der Klimawandel beeinflusst die Ökosysteme der Fische und die Zukunftsperspektiven der Fischerfamilien im westafrikanischen Gambia bereits heute negativ. Zurückgehende Fangerträge sind ein alarmierendes Zeichen für wachsende Probleme. Die Fischereiwirtschaft muss rasch auf die Herausforderungen durch die Folgen des Klimawandels reagieren. Dabei trägt Gambia nur 0,01 % zu den globalen klimaschädlichen Emissionen bei.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Stimmen zur UN-Klimakonferenz in Paris: „Heute können wir feiern, morgen müssen wir arbeiten.“

    Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks bei der Eröffnung des High Level Segments mit den nationalen Statements

    Der Abschluss des UN-Klimaabkommens in Paris hat Politiker, Wissenschaftler, Umweltschutz­organisationen und Medien in aller Welt zu einer Vielzahl von Kommentaren und Stellungnahmen veranlasst. Darin werden große Erwartungen an die zukünftige Klimapolitik formuliert. Wir veröffentlichen hier eine kleine Auswahl von Stellungnahmen.

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  • Bevölkerung

    Sexualisierte Gewalt und Strafgerichtsbarkeit

    Studien der WHO und der UN-Abteilung Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten beleuchten weltweite geschlechts-spezifische Gewalt gegen Frauen und sexualisierte Gewalt, von der jede dritte Frau betroffen ist. In Deutschland werden diese Taten unter dem Sexualstrafrecht geahndet. 2015 wurde ein neuer Gesetzesentwurf zur Reform des Sexualstrafrechts eingebracht.

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UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

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„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

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