• Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030 Wirtschaft

    Green Economy – Optionen für nachhaltigen Konsum

    Mit Ziel Nr. 12 haben nachhaltiger Konsum und Produktion explizit Aufnahme in die Ziele für Nachhaltige Entwicklung erhalten. Babette Never vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik schreibt, dass auf der wirtschaftlichen Angebotsseite die "Green Economy" mit Ressourceneffizienzstandards, Emissionsauflagen und grünen Investitionsanreizen für produzierende Gewerbe schon fast eine alte Bekannte ist. Doch auf der Nachfrageseite stand der Konsum bisher weniger im Fokus von Überlegungen zu nachhaltigen Wirtschaften. Was kann getan werden, um das Ziel zu erreichen?

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  • Politik & Gesellschaft

    Kunst begegnet Klimawandel

    Das Ölbild von Siobhán McDonald skizziert vereinzelte Menschen im Vorder- und Hintergrund die in einer Eislandschaft herumzuirren scheinen

    #art4climate – mit diesem Hashtag werden Künstlerinnen und Künstler weltweit aufgerufen, Projekte zu präsentieren, die sich mit dem Klimawandel und dem Bestreben, ihm aktiv zu begegnen, beschäftigen. In einem wöchentlichen Showcase auf der Website des Klimasekretariats (UNFCCC) werden die beeindruckendsten Arbeiten vorgestellt.

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  • Meinung Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015 Politik & Gesellschaft Abrüstung Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030

    Protest für internationale Zusammenarbeit & Agenda 2030 ist wichtiger denn je

    Nach der Verabschiedung der 2030-Nachhaltigkeits-agenda der Vereinten Nationen und der Klimavereinbarung von Paris waren wir in einer optimistischen Aufbruchstimmung, überzeugt, die Weltgesellschaft und den Zustand des Planeten bis 2030 konstruktiv transformieren zu können. In den letzten Monaten hat sich die Weltlage jedoch schlagartig verändert. Viele politische, sozioökonomische und umweltbezogene Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte werden derzeit frontal attackiert. Angesichts der neuen weltpolitischen Lage wird es wieder nötig zu protestieren und das Erreichte zu verteidigen, schreibt DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler.

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  • Energiefragen & Treibhausgase

    Die Uhr tickt: Wie viel Zeit bleibt noch für das 1,5°C- und 2°C-Ziel?

    Bei einem mittleren Szenario bleiben bis zum Erreichen des 1,5°C-Marke bei der globalen Erwärmung laut der CO2-Budget-Uhr des MCC im März 2017 nichtmals mehr anderthalb Jahre Zeit.

    Auf der Klimakonferenz von Paris haben sich die Staaten darauf verständigt, die globale Erderwärmung auf deutlich unter 2°C und möglichst 1,5°C im Vergleich zu begrenzen. Die Zeit, um diese ambitionierten Ziele zu erreichen wird knapp. Eine CO2-Uhr des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change veranschaulicht, wie wenig Zeit nur noch bleibt. Nach einigen Modellen ist die Zeit für das Einhalten des 1,5°-Ziels bereits abgelaufen, selbst in optimistischen Szenarien bleiben nur noch wenige Jahre.

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  • Aktiv werden UN-Klimakonferenzen

    Gemeinsam stark gegen den Klimawandel

    © NeoAvantgarde/Pixabay

    Im Dezember 2015 wurde mit dem Beschluss des Pariser Klimaabkommens ein neuer Meilenstein in der Geschichte der internationalen Klimaschutzpolitik gesetzt. Mit vereinten Kräften muss sich die Welt nun dem Klimawandel entgegenstellen. Deutschland ist sich der Notwendigkeit geeigneter Klimaschutzmaßnahmen lange bewusst. Doch der aktuelle Klimaschutz-Index 2017 beweist: Es ist längst nicht genug getan. Jeder Mensch kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten: Manchmal bedarf es lediglich geringer Veränderung der Verhaltensmuster oder technischer und organisatorischer Maßnahmen, um die Folgen des Klimawandels abzumildern. Das E-Book „123 praxisnahe Umwelttipps für Ihr Zuhause“ gibt zahlreiche Tipps, um den Weg zu einem umweltfreundlicheren Dasein einzuschlagen.

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  • Menschenrechte & Ökologie Wirtschaft Energiefragen & Treibhausgase Korruption/Kriminalität Menschenrechte & Entwicklung

    Steinkohleabbau in Kolumbien: Zerstörung der Lebensgrundlage lokaler Gemeinden?

    © Kolko e.V.

    Riesige Mengen Steinkohle werden täglich im kolumbianischen Bundesstaat La Guajira für den Export gefördert. Löcher werden in die Erde gerissen, dabei kommen große Mengen Staub in die Luft und es werden enorme Mengen Wasser verbraucht. Doch während die Unternehmen am Steinkohleabbau verdienen, ist für die umliegenden Gemeinden - entgegen vertraglicher Abmachungen - noch nicht einmal die Trinkwasserversorgung gewährleistet. Die Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung, die unter anderem Zugang zur einer sauberen Trinkwasserversorgung zusagt, steht in Gefahr. Ein Gastbeitrag von Alexandra Huck.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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