• Politik & Gesellschaft

    Essen – Grüne Hauptstadt Europas 2017

    Essen von oben, im Vordergrund ein großer Park mit vielen Bäumen und im Hintergrund die Stadt mit hohen Gebäuden

    Am 21. Januar 2017 findet in Essen die offizielle Eröffnungs­veranstaltung zur diesjährigen Grünen Hauptstadt Europas statt. Mit einem großen Bürgerfest wird in der ehemaligen Kohlehochburg in das Jahr gestartet, in dem die Bürgerinnen und Bürger mit vielen Projekten zeigen wollen, wie das funktioniert: Das grüne Wunder, als Beispiel für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens und der Agenda 2030.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015

    Innovative Politik für transformativen Wandel: UNRISD Flagship-Bericht zur Umsetzung der Agenda 2030

    Das Forschungsinstitut der Vereinten Nationen für soziale Entwicklung (UNRISD) hat Ende 2016 seinen Flagship-Bericht zur Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung veröffentlicht. Der Bericht unter dem Titel "Policy Innovations for Transformative Change" hilft, die Komplexitäten der Agenda 2030 aufzulösen, indem er zahlreiche Politikinnovaationen aus dem globalen Süden aufgreift. Die DGVN hat eine übersetzte deutsche Kurzfassung des Berichts herausgegeben.

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  • Frauen & Kinder

    Klimagerechtigkeit und Geschlecht: Warum Frauen besonders anfällig für Klimawandel & Naturkatastrophen sind

    © Mongkhonsawat Luengvorapant/Oxfam

    Was die Flut den Frauen angetan hat, zeigt eine schreckliche Zahl: Vier Mal so viele Frauen wie Männer riss der Tsunami in Südostasien 2004 mancherorts in den Tod. Naturkatastrophen unterscheiden nach Geschlecht. Die globale Erderwärmung und der von Menschen verursachte Klimawandel führen dazu, dass sie immer häufiger auftreten. Weltweit sind Frauen stärker vom Klimawandel betroffen als Männer. Besonders verheerend ist das in ländlichen Regionen des Globalen Südens.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015

    Internationales Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung

    Die UN-General-versammlung hat das Jahr 2017 zum Internationalen Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung erklärt. Mit dem Jahr soll auf die Wichtigkeit, Tourismus nachhaltiger für die betroffenen Menschen und die natürliche Umwelt zu gestalten, hingewiesen werden. Nachhaltiger Tourismus kann Menschen ein sicheres Einkommen bieten und Entwicklung vorantreiben. Gleichzeitig stellt zum Beispiel der mit dem Tourismus verbundene Flugverkehr große Herausforderungen für den Klimaschutz dar.

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  • Menschenrechte & Ökologie

    Ernährungssicherheit trotz Klimawandel: ohne Wasser nicht zu haben

    © UN Photo/WFP/Phil Behan

    Die Anpassung der afrikanischen Landwirtschaft an den Klimawandel war endlich ein Thema der 22. Vertragsstaaten-konferenz der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) in Marrakesch. Ernährungssicherung kann nur erreicht werden, wenn jetzt überfällige Investitionen in Bewässerungsinfrastruktur und -institutionen getätigt werden.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Marrakesch: UN-Klimakonferenz im Schatten der US-Präsidentschaftswahlen

    Im Gegenlicht aufgenommenes Foto von den Länderfahnen

    „Die Bedrohung durch den Klimawandel ist real – aber unsere Antwort auf die Bedrohung ist es auch", betonte Patricia Espinosa, die Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats UNFCCC am Ende der zweiwöchigen UN-Klimakonferenz in Marrakesch/Marokko: „Lasst uns am Montag wieder mit der Arbeit beginnen! Es ist wirklich viel zu tun." Auch viele Umweltschützer und Politiker sehen den Kampf gegen die globale Erwärmung nach dieser Klimakonferenz auf einem guten Weg.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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