• Klimaflucht

    Irans Urmiasee wird zur Salzwüste Der ehemals zweitgrößte Salzsee der Welt stirbt

    Der Urmiasee im Nordwesten Irans trocknet aus. Mit seiner zehnfachen Fläche des Bodensees ist er der größte Binnensee des Nahen Ostens und einer der größten Salzseen der Erde. Seit dem Jahr 1995 ist der Urmiasee um mehr als 80 Prozent seiner ursprünglichen Fläche auf 1000 Quadratkilometer geschrumpft. Ohne Gegenmaßnahmen könnte der See innerhalb von zwei Jahren eine komplette Salzwüste sein.

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  • UN-Aktuell

    Große Klimainitiativen kleiner Länder Inselentwicklungsländer stehen im Zentrum des Welt-Umwelttages am 5. Juni 2014

    Der Slogan wird von einer Welle umspült

    „Erhebt Eure Stimme, nicht den Meeresspiegel!“ So lautet der Slogan der Vereinten Nationen für den Welt-Umwelttag am 5. Juni 2014. Im Zentrum der diesjährigen Informationen und Aktionen stehen die Inselentwicklungsländer, die besonders hart von den Folgen des globalen Klimawandels betroffen sind. Wie das Beispiel des kleinen karibischen Inselstaates Barbados zeigt, sind dies zugleich die Länder, die sehr engagiert den Klimaschutz im eigenen Land betreiben. Um so überzeugender können sie fordern, dass endlich ein neues ambitioniertes internationales Klimaabkommen verabschiedet wird.

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  • Veranstaltungsbericht

    DGVN-Tagung zur UN-Initiative "Nachhaltige Energie für alle"

    Nachhaltige Energieversorgung zur Armutsbekämpfung weltweit - Potenziale und Voraussetzungen der UN-Initiative "Sustainable energy for all (Se4All)" - dazu diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Rahmen einer von DGVN und dem Forum Umwelt und Entwicklung veranstalteten Fachtagung am 19. Februar in Berlin.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Fotostrecke: Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

Fotostrecke: UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

Heft gedruckt, 75 Seiten (kostenlos)
online hier bestellen, Versandkosten: 1,50 Euro 

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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