• Frieden und Gerechtigkeit (SDG 16) Klimaschutz (SDG 13) Politik & Gesellschaft

    Wir schaffen uns ab, ganz demokratisch: Plädoyer für eine lebensfreundliche Demokratie

    Auszählung einer Wahl in Timor-Leste (© UN Photo/Martine Perret)

    Am 15. September eines jeden Jahres begehen die Vereinten Nationen den „Internationalen Tag der Demokratie“. Ein passender Anlass, um ernüchtert festzustellen: Trotz Demokratie setzen wir als Gesellschaft seit Jahrzehnten eine friedliche und stabile Zukunft aufs Spiel. Besonders bei komplexen Bedrohungen, wie zum Beispiel dem Klimawandel, lädt die Demokratie dazu ein, Probleme aufzuschieben anstatt sie zu lösen. Die Transformation zur Nachhaltigkeit gelingt nur, wenn wir unsere Demokratie ändern, schreibt Okka Lou Mathis vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik .

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030 Zivilgesellschaft Energiefragen & Treibhausgase

    Großbaustelle Nachhaltigkeit

    Bericht: Großbaustelle Nachhaltigkeit

    Zahlreiche Verbände, Gewerkschaften und Nichtregierungs-organisationen haben am 5. September 2017 in Berlin den Bericht "Großbaustelle Nachhaltigkeit - Deutschland und die globale Nachhaltig-keitsagenda" vorgestellt. 42 Expertinnen und Experten analysieren in dem Bericht unterschiedliche "Baustellen" der deutschen Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung und beleuchten Themen von der Steuergerechtigkeit, über Armutsbekämpfung, Gesundheitsvorsorge, Kohleausstieg bis hin zu Gewaltprävention.

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  • Wasser und sanitäre Einrichtungen (SDG 6) Menschenrechte & Ökologie

    Wasser – ein „blauer“ Faden zieht sich durch die Agenda 2030 und das Klimaabkommen von Paris

    Derzeit findet die Weltwasserwoche in Stockholm statt. Aus diesem Anlass werfen Hannah Janetschek und Ines Dombrovsky vom Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) einen genaueren Blick auf das für den Menschen und für den Erhalt der Umwelt sounverzichtbare Element. Dabei stellen sie fest, dass Wasser sich wie ein "blauer Faden" sowohl durch die Ziele für nachhaltige Entwicklung als auch die Bemühungen zur Umsetzung des Klimaabkommens von Paris zieht.

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  • UN-Aktuell UN-Klimakonferenzen

    Freiwillige für UN-Klimakonferenz in Bonn gesucht

    Das UN-Freiwilligen-programm (UNV) und das UN-Klimasekretariat (UNFCCC) suchen 650 Freiwillige, die bei der logistischen Vorbereitung und Durchführung der COP23-Klimaverhandlungen in Bonn vom 6. - 17. November 2017 helfen. Bewerben kann man sich ab dem 18. September 2017.

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  • Wirtschaft Arbeitsplätze und wirtschaftliche Entwicklung (SDG 8)

    Kulturerbe trifft Klimawandel

    Ein wunderschöne Bucht, kleiner Strand, wenige Häuser und Bäume und türkisblaues Meer

    Die schönsten Wochen des Jahres sind vorbei. Was bleibt davon in Erinnerung? Ruhige Buchten, türkisblaues Meer und eine kleine, gemütliche Strandbar oder die Bilder von den vielen Wetterkatastrophen in Italien, den Schlammlawinen und Murenabgängen in den Alpen oder die tagelangen Regenfälle in Deutschland in diesem Sommer? Wenn es nach der UN ginge, sollte die Frage nicht lauten: Wohin fahren wir nächstes Jahr, sondern wie wir in Zukunft reisen wollen.

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  • Veranstaltungsbericht

    „Ich bleibe optimistisch“ – Patricia Espinosa, Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats, zu Gast in Berlin

    Patricia Espinosa, Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats

    Trotz vielfältiger Herausforderungen im Kampf gegen den Klimaschutz, zeigt sich Patricia Espinosa, Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats, optimistisch. Die globale Erderwärmung auf deutlich unter 2°C zu begrenzen, bleibt das Ziel der Vereinten Nationen, sagte sie im Rahmen einer Gesprächsrunde Ende Juli 2017 in Berlin. Mit dem Klimaabkommen von Paris, das vor zwei Jahren verabschiedet wurde, konnte sich die Staatengemeinschaft auf wichtige Zielvereinbarungen einigen.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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