• DGVN-Nachrichten

    "Klimaflucht - Bedrohte Lebenswelten" - Start der DGVN-Crowdfundingkampagne

    Animation der Ausstellungsfiguren auf dem Bebelplatz in Berlin. Passantinnen und Passanten gehen zwischen den Figuren hindurch.

    Die Idee, das Thema "Klimaflucht" der breiten Öffentlichkeit mit einer Wanderausstellung nahe zu bringen und somit dazu beizutragen, es weit oben auf die politische Agenda zu setzen, entstand Ende des Jahres 2011 im Rahmen einer Initiative deutscher Nichtregierungsorganisationen, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Aufmerksamkeit für klimabedingte Flucht und Migration zu schaffen. Nun wird es ernst: Die DGVN möchte die Ausstellungsfiguren bauen und benötigt dafür Ihre Unterstützung!

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  • Katastrophen

    „Extreme Naturereignisse müssen nicht zu Katastrophen werden“

    Die hohen Häuser und kleinen Hütten stehen in Dhaka direkt am Wasser

    Die Armen versinken bei Katastrophen häufig in den Wasserfluten oder im Schlamm. Denn die Hütten der Armen in Entwicklungs- und Schwellenländern stehen meist dort, wo die anderen Stadtbewohner nicht leben wollen: in überflutungs-gefährdeten flachen Uferzonen und an steilen Hängen, die von Erdrutschen bedroht sind. In den rasch wachsenden Städten muss dringend mehr geschehen, um gefährdete Menschen vor Katastrophen zu schützen, das wird im „WeltRisikoBericht 2014“ deutlich.

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  • Wirtschaft

    Afrika leistet Widerstand gegen den Klimawandel

    Ein Farmer steht in seinem Maisfeld

    Afrika trägt kaum zum globalen Klimawandel bei, ist aber besonders stark von den Folgen betroffen. Deshalb werden überall auf dem Kontinent Programme gestartet, die die Anpassung an die Klimaveränderungen ermöglichen. Dazu gehören zum Beispiel Initiativen zur Förderung der Ökolandwirtschaft, denn die ist besonders gut geeignet, mit den Folgen von Dürren und anderen Extremwetterereignissen fertig zu werden. Das UN-Umweltprogramm gibt jetzt in einem Bericht einen Überblick über erfolgreiche Anpassungsinitiativen in Afrika.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    DiCaprio: „Jetzt ist die Zeit zu handeln“

    Leonardo DiCaprio redet mit ernster Mine

    Nur vier Minuten Zeit hatte jeder Staats- und Regierungschef beim UN-Klimagipfel, um seine Positionen deutlich zu machen und das zukünftige Engagement für den Klimaschutz anzukündigen. Über 120 Politiker nutzten die Gelegenheit, ebenso einige Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft. Besonders beeindruckt hat in New York die Ansprache einer jungen Frau von den pazifischen Marshallinseln.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    „Es ist Zeit, die Segel zu setzen“

    Ein großes Kanu segelt auf grüne, hügelige Insel zu

    Inselstaaten sind den Naturgewalten besonders stark ausgesetzt, die als Folge des Klimawandels immer mehr an Heftigkeit zunehmen. Deshalb kann es nicht verwundern, dass sich die kleinen Inselentwicklungsländer in Zukunft noch stärker für eine entschlossene internationale Klimapolitik einsetzen wollen. Auf einer UN-Konferenz in Apia/Samoa haben sie außerdem über eigene Klimainitiativen und den Übergang zu nachhaltigen Formen des Wirtschaftens beraten und dafür zahlreiche internationale Partnerschaften vereinbart.

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  • Politik & Gesellschaft

    „Was zu tun bleibt, ist ein entschlossenes politisches Handeln“

    Logo mit einer blauen Erde und Fischen

    Sie gelten als einsame Rufer nach einer wirklich konsequenten Klimaschutzpolitik, die Regierungen der pazifischen Inselstaaten. Viele Inselbewohner fürchten, dass ihre Heimat bald für immer im Ozean versinken wird. Dennoch finden die Forderungen dieser Staatengruppe international bisher wenig Gehör. Bei einer Konferenz in Palau haben die pazifischen Regierungen sich nun gemeinsam auf die nächsten Klimaverhandlungen vorbereitet.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Fotostrecke: Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

Fotostrecke: UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

Heft gedruckt, 75 Seiten (kostenlos)
online hier bestellen, Versandkosten: 1,50 Euro 

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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