• Katastrophen

    UN-Konferenz in Sendai: Wege zur Verminderung von Katastrophenrisiken

    Eine Frau und ein paar Kinder stehen vor einem mit Steinen geschütztem Haus, dass vollkommen umspült ist vom Wasser

    In den letzten zehn Jahren sind mindestens 700.000 Menschen bei Katastrophen ums Leben gekommen und 1,7 Milliarden haben Schäden hinnehmen müssen. Vor allem wegen des globalen Klimawandels nehmen die Zahl und die Heftigkeit von Katastrophen zu. Die Verwüstung Vanuatus durch einen verheerenden Wirbelsturm ist das jüngste Beispiel dafür. Deshalb berieten Regierungen, Wirtschaft und soziale Bewegungen aus aller Welt bei einer Konferenz in Sendai/Japan über wirksame Vorsorgemaßnahmen.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Weltklimarat IPCC debattiert über seine Arbeitsweise

    Reste von großen Eisbergen in einer Abendstimmung

    Bei einer Plenarsitzung in Nairobi hat der Weltklimarat entschieden, wie zukünftige Berichte noch relevanter und lesbarer werden können. Ein wichtiges Anliegen wird es sein, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Süden der Welt stärker in die Arbeit einzubeziehen. Überschattet wurde das Treffen vom Rücktritt des IPCC-Vorsitzenden Rajendra Pachauri.

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  • Wirtschaft

    Genetische Vielfalt sichern – ein unverzichtbarer Teil der Klimapolitik

    Titelseite

    In Finnland gedeihen inzwischen manche aus Spanien eingeführte Pflanzensorten besser als ihre heimischen Verwandten. Das ist nur ein kleines Beispiel dafür, wie die globale Erwärmung den Lebensraum und die Lebensbedingungen von Tieren und Pflanzen rapide verändert. Zahlreichen Spezies wird eine Anpassung nur schwer oder gar nicht gelingen. Damit ist die genetische Vielfalt auf der Welt akut bedroht. Aber diese Vielfalt, zeigt eine FAO-Studie, bildet die Grundlage dafür, dass Landwirtschaft und Ernährung auch in Zeiten des Klimawandels gesichert werden können.

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  • Wirtschaft

    Die große Chance: Grüne Wirtschaft in Afrika

    Eine kleine Solaranlage steht vor einem Gebäude

    Auf einem Kontinent, wo die Sonne durchschnittlich 325 Tage im Jahr scheint, hat Solarenergie eine große Zukunft. Ebenso besitzt die Energieerzeugung mit Wind- und Wasserkraft noch enorme Potenziale. Auch auf anderen Gebieten hat der afrikanische Kontinent beträchtliche Wachstumsmöglichkeiten, wenn die Chancen einer „Green Economy“ genutzt werden. Dies geht aus einem gerade veröffentlichten Bericht des UN-Umweltprogramms hervor.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    UN-Klimaverhandlungen in Genf: Gute Atmosphäre und weiterhin offene Fragen

    Vom Podium aus hat man einen guten Blick auf alle Deligierten

    Die jüngsten Verhandlungen über ein neues Klimaabkommen in Genf haben ein positives Ergebnis gehabt: Endlich gibt es einen Verhandlungstext, der alle Anliegen und Ziele der einzelnen Länder für den Klimaschutz und seine Finanzierung aufnimmt. Allerdings ist man von einem Vertragstext noch ein beträchtliches Stück entfernt. Und die Zeit wird knapp, denn im Dezember soll bei der UN-Klimakonferenz in Paris das Klimaabkommen verabschiedet werden.

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  • Energiefragen & Treibhausgase

    Indien: Solarenergie entsteht über dem Wasser

    Vor einem großen Schild das mit Blumen geschmückt ist, stehen die Deligierten

    Es ist ein Solarpark der besonderen Art: Die Paneele wurden über einem Kanal im indischen Gujarat installiert. Die Anlage mit einer Länge von 3,6 Kilometern erzeugt 10 Megawatt Strom, vermeidet die Umwandlung landwirtschaftlicher Flächen in Solarparks und trägt zur Verminderung der Verdunstung von Wasser bei. Die bisher erste größere Anlage dieser Art auf der Welt ist so erfolgreich, dass sie in verschiedenen indischen Bundesstaaten kopiert werden soll. Eingeweiht wurde der Solarpark durch UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Fotostrecke: Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

Fotostrecke: UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

Heft gedruckt, 75 Seiten (kostenlos)
online hier bestellen, Versandkosten: 1,50 Euro 

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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