• DGVN-Nachrichten UN-Klimakonferenzen Klimaschutz (SDG 13)

    Die DGVN bei der COP23 in Bonn

    Das Logo der anstehenden UN-Klimakonferenz in Bonn.

    Vom 6. - 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Präsidentschaft von Fidschi statt. Die DGVN nimmt mit einem Team von Jugend-beobachterinnen und -beobachtern an der Konferenz teil und begleitet die Klimakonferenz und die vorgeschaltete Jugendklimakonferenz (COY13) mit zahlreichen weiteren Aktivitäten.

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  • Verantwortungsvoller Konsum (SDG 12) Aktiv werden Kein Hunger (SDG 2)

    Foodsharing: Wie Lebensmittelabfall durch nachhaltigen Konsum vermieden werden kann

    Klassische, angebotsorientierte Einkaufsmuster müssen überwunden werden, um den Lebensmittelabfall zu verringern (© Avantgarde)

    Fast jeder kennt das Problem: Am Ende landet oft viel mehr im Einkaufswagen, als man eigentlich wollte. Nicht selten werden dann doch nicht alle Lebensmittel verzehrt. So landen jedes Jahr Unmengen von Lebensmitteln im Müll. Schuld daran sind nicht nur Händler, Industrie und Restaurants, sondern auch Privathaushalte – 61 Prozent des Mülls entstehen beim einzelnen Verbraucher. Zeit umzudenken. Wir haben einige nützliche Links und Tips rund ums "Foodsharing" und die Vermeidung von Lebensmittelabfälle zusammengestellt.

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  • UN-Aktuell UN-Klimakonferenzen

    Freiwillige für UN-Klimakonferenz in Bonn gesucht

    Das UN-Freiwilligen-programm (UNV) und das UN-Klimasekretariat (UNFCCC) suchen 650 Freiwillige, die bei der logistischen Vorbereitung und Durchführung der COP23-Klimaverhandlungen in Bonn vom 6. - 17. November 2017 helfen. Bewerben kann man sich ab dem 18. September 2017.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Die freiwilligen Selbstverpflichtungen des Pariser Klimavertrags

    © UN Photo/Rick Bajornas

    Vor knapp zwei Jahren verabschiedete die Klimakonferenz in Paris ein neues Klimaabkommen. Wenige Wochen vor dem Klimagipfel in Bonn (COP 23) lohnt es sich, noch einmal einen Blick auf die wesentlichen Artikel des Paris-Abkommens zu werfen. Zu den Kernelementen des Abkommens gehört die Verpflichtung, dass alle Mitgliedsstaaten selbstständig national festgelegte Beitrage zur Reduzierung ihrer klimaschädlichen Emmissionen erarbeiten und veröffentlichen müssen. Was sind die Vor- und Nachteile dieses "bottom-up"-Ansatzes? Wie weitgehend sind diese nationalen Beiträge bisher?

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  • Frieden und Gerechtigkeit (SDG 16) Klimaschutz (SDG 13) Politik & Gesellschaft

    Wir schaffen uns ab, ganz demokratisch: Plädoyer für eine lebensfreundliche Demokratie

    Auszählung einer Wahl in Timor-Leste (© UN Photo/Martine Perret)

    Am 15. September eines jeden Jahres begehen die Vereinten Nationen den „Internationalen Tag der Demokratie“. Ein passender Anlass, um ernüchtert festzustellen: Trotz Demokratie setzen wir als Gesellschaft seit Jahrzehnten eine friedliche und stabile Zukunft aufs Spiel. Besonders bei komplexen Bedrohungen, wie zum Beispiel dem Klimawandel, lädt die Demokratie dazu ein, Probleme aufzuschieben anstatt sie zu lösen. Die Transformation zur Nachhaltigkeit gelingt nur, wenn wir unsere Demokratie ändern, schreibt Okka Lou Mathis vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik .

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Agenda 2030 Zivilgesellschaft Energiefragen & Treibhausgase

    Großbaustelle Nachhaltigkeit

    Bericht: Großbaustelle Nachhaltigkeit

    Zahlreiche Verbände, Gewerkschaften und Nichtregierungs-organisationen haben am 5. September 2017 in Berlin den Bericht "Großbaustelle Nachhaltigkeit - Deutschland und die globale Nachhaltig-keitsagenda" vorgestellt. 42 Expertinnen und Experten analysieren in dem Bericht unterschiedliche "Baustellen" der deutschen Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung und beleuchten Themen von der Steuergerechtigkeit, über Armutsbekämpfung, Gesundheitsvorsorge, Kohleausstieg bis hin zu Gewaltprävention.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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