• Politik & Gesellschaft

    Nobelpreisträger: „Städte entwickeln, den Planeten schützen“

    Hongkong Skyline bei Nacht

    Etwa 75% aller klimaschädlichen CO2-Emissionen durch die Verbrennung fossiler Energieträger entstehen in Städten, wo aber nur etwas mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt. Auf diese beunruhigende Tatsache verwies der australische Medizinnobelpreisträger Peter Doherty bei einem Symposium in Hongkong. Er gehörte zu den Nobelpreisträgern aus aller Welt, die zusammenkamen, um die Debatte über den Klimawandel auf eine neue Ebene zu heben.

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  • Katastrophen

    UN-Konferenz in Sendai: Wege zur Verminderung von Katastrophenrisiken

    Eine Frau und ein paar Kinder stehen vor einem mit Steinen geschütztem Haus, dass vollkommen umspült ist vom Wasser

    In den letzten zehn Jahren sind mindestens 700.000 Menschen bei Katastrophen ums Leben gekommen und 1,7 Milliarden haben Schäden hinnehmen müssen. Vor allem wegen des globalen Klimawandels nehmen die Zahl und die Heftigkeit von Katastrophen zu. Die Verwüstung Vanuatus durch einen verheerenden Wirbelsturm ist das jüngste Beispiel dafür. Deshalb berieten Regierungen, Wirtschaft und soziale Bewegungen aus aller Welt bei einer Konferenz in Sendai/Japan über wirksame Vorsorgemaßnahmen.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Weltklimarat IPCC debattiert über seine Arbeitsweise

    Reste von großen Eisbergen in einer Abendstimmung

    Bei einer Plenarsitzung in Nairobi hat der Weltklimarat entschieden, wie zukünftige Berichte noch relevanter und lesbarer werden können. Ein wichtiges Anliegen wird es sein, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Süden der Welt stärker in die Arbeit einzubeziehen. Überschattet wurde das Treffen vom Rücktritt des IPCC-Vorsitzenden Rajendra Pachauri.

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  • Energiefragen & Treibhausgase

    Ziele zur Reduzierung klimaschädlicher Emissionen festgelegt

    Das Gipfelplateau des Kilimandscharo-Massivs beinhaltet den großen Kibo-Krater. In diesem liegt der Reusch-Krater, an dessen Kraterrand wiederum liegt ein kleiner Krater, der Inner Cone.

    Bisher sind lediglich ein halbes Dutzend schriftliche Zusagen für nationale Klimaschutzziele beim UN-Klimasekretariat eingegangen. Darunter sind immerhin die EU mit 28 Mitgliedsstaaten, die USA und Russland. Alle Länder sind aufgefordert, in den nächsten Monaten freiwillige nationale Ziele für die Reduzierung klimaschädlicher Emissionen zu formulieren, die in das geplante neue internationale Klimaabkommen eingehen sollen. Das UN-Klimasekretariat soll rechtzeitig vor der UN-Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 einen „Synthesebericht“ über alle Zusagen erstellen und prüfen, ob sie geeignet sind, die gemeinsam festgelegten Klimaziele zu erreichen.

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  • Wirtschaft

    Die große Chance: Grüne Wirtschaft in Afrika

    Eine kleine Solaranlage steht vor einem Gebäude

    Auf einem Kontinent, wo die Sonne durchschnittlich 325 Tage im Jahr scheint, hat Solarenergie eine große Zukunft. Ebenso besitzt die Energieerzeugung mit Wind- und Wasserkraft noch enorme Potenziale. Auch auf anderen Gebieten hat der afrikanische Kontinent beträchtliche Wachstumsmöglichkeiten, wenn die Chancen einer „Green Economy“ genutzt werden. Dies geht aus einem gerade veröffentlichten Bericht des UN-Umweltprogramms hervor.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    UN-Klimaverhandlungen in Genf: Gute Atmosphäre und weiterhin offene Fragen

    Vom Podium aus hat man einen guten Blick auf alle Deligierten

    Die jüngsten Verhandlungen über ein neues Klimaabkommen in Genf haben ein positives Ergebnis gehabt: Endlich gibt es einen Verhandlungstext, der alle Anliegen und Ziele der einzelnen Länder für den Klimaschutz und seine Finanzierung aufnimmt. Allerdings ist man von einem Vertragstext noch ein beträchtliches Stück entfernt. Und die Zeit wird knapp, denn im Dezember soll bei der UN-Klimakonferenz in Paris das Klimaabkommen verabschiedet werden.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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