• Vereinte Nationen & int. Organisationen

    „Es ist Zeit, die Segel zu setzen“

    Ein großes Kanu segelt auf grüne, hügelige Insel zu

    Inselstaaten sind den Naturgewalten besonders stark ausgesetzt, die als Folge des Klimawandels immer mehr an Heftigkeit zunehmen. Deshalb kann es nicht verwundern, dass sich die kleinen Inselentwicklungsländer in Zukunft noch stärker für eine entschlossene internationale Klimapolitik einsetzen wollen. Auf einer UN-Konferenz in Apia/Samoa haben sie außerdem über eigene Klimainitiativen und den Übergang zu nachhaltigen Formen des Wirtschaftens beraten und dafür zahlreiche internationale Partnerschaften vereinbart.

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  • Politik & Gesellschaft

    „Was zu tun bleibt, ist ein entschlossenes politisches Handeln“

    Logo mit einer blauen Erde und Fischen

    Sie gelten als einsame Rufer nach einer wirklich konsequenten Klimaschutzpolitik, die Regierungen der pazifischen Inselstaaten. Viele Inselbewohner fürchten, dass ihre Heimat bald für immer im Ozean versinken wird. Dennoch finden die Forderungen dieser Staatengruppe international bisher wenig Gehör. Bei einer Konferenz in Palau haben die pazifischen Regierungen sich nun gemeinsam auf die nächsten Klimaverhandlungen vorbereitet.

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  • Klimaflucht

    Irans Urmiasee wird zur Salzwüste

    Der Urmiasee im Nordwesten Irans trocknet aus. Mit seiner zehnfachen Fläche des Bodensees ist er der größte Binnensee des Nahen Ostens und einer der größten Salzseen der Erde. Seit dem Jahr 1995 ist der Urmiasee um mehr als 80 Prozent seiner ursprünglichen Fläche auf 1000 Quadratkilometer geschrumpft. Ohne Gegenmaßnahmen könnte der See innerhalb von zwei Jahren eine komplette Salzwüste sein.

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  • Wirtschaft

    Afrika leistet Widerstand gegen den Klimawandel

    Ein Farmer steht in seinem Maisfeld

    Afrika trägt kaum zum globalen Klimawandel bei, ist aber besonders stark von den Folgen betroffen. Deshalb werden überall auf dem Kontinent Programme gestartet, die die Anpassung an die Klimaveränderungen ermöglichen. Dazu gehören zum Beispiel Initiativen zur Förderung der Ökolandwirtschaft, denn die ist besonders gut geeignet, mit den Folgen von Dürren und anderen Extremwetterereignissen fertig zu werden. Das UN-Umweltprogramm gibt jetzt in einem Bericht einen Überblick über erfolgreiche Anpassungsinitiativen in Afrika.

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  • Energiefragen & Treibhausgase

    2-Grad-Ziel ist noch erreichbar

    Titelseite

    Die Verhandlungen der Politiker über ein neues internationales Klimaabkommen verlaufen zäh. Auf Initiative von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon befassen sich Fachleute aus 15 Ländern nun damit, wie die Energieeffizienz erhöht und neue Technologien entwickelt und genutzt werden können, um die CO2-Emissionen zu vermindern. Eine zentrale Botschaft ihres aktuellen Berichts lautet: Es ist noch nicht zu spät, den Klimawandel zu begrenzen.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Schritte zu einem neuem Klimaabkommen

    Figueres gestikuliert eine Waagschale

    2015 soll von über 190 Staaten ein neues internationales Klimaabkommen verabschiedet werden. Der Weg dorthin ist von Kontroversen und nicht selten auch von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Jetzt konnten bei Verhandlungen in Bonn einige Fortschritte erzielt werden.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaschutz und die Vereinten Nationen im Überblick

Neu: UN-Basis-Information 48 interaktiv

Titelbild von UN-Basisinformation 48 Klimaschutz und Vereinte Nationen

 ...und als Druckversion.

Kenia – Wie Bauernfamilien besser mit Dürrezeiten fertig werden

Fotostrecke: Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

Fotostrecke: UN verstärkt Meeresschutz

Auf der Flucht vor dem Klima

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen

Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

Heft online (PDF)

Heft gedruckt, 75 Seiten (kostenlos)
online hier bestellen, Versandkosten: 1,50 Euro 

„Wir kennen alle die Ursachen des Klimawandels und wir kennen die Lösungen. Was zu tun bleibt, ist entschlossenes Handeln der politischen Führerinnen und Führer, die den Mut haben, das zu tun, was getan werden muss, um die Welt zu retten.“ Sailele

Neue Interaktive Klimagrafiken

(alle Grafiken und Bilder: © DGVN)

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