• Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Internationaler Tag für die biologische Vielfalt

    Der 22. Mai ist der Internationale Tag der biologischen Vielfalt. Klimawandel, Zerstörung von Wäldern und wichtigen Lebensräumen, Verschmutzung und Übernutzung oder Wilderei tragen direkt zum Artenschwund bei. 2012 gründeten die Vereinten Nationen die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES), ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung im Bereich der Biodiversität – vergleichbar mit dem Weltklimarat IPCC. In der "Aktuellen Kolumne" des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik beschreibt Carmen Richerzhagen die Arbeit des UN-Gremiums und die Herausforderungen der Staatengemeinschaft im Kampf gegen Biodiversitätsverlust.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    UN-Klimaabkommen unterzeichnet: „Jeder hat die Verantwortung, seinen Teil beizutragen“

    Farbenfrohes Logo mit einem grünen Blatt in der Mitte

    „Dies ist ein historischer Augenblick. Niemals zuvor hat eine solch große Zahl von Ländern ein internationales Abkommen an einem einzigen Tag unterzeichnet", verkündete UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am 22. April 2016 in New York bei einer feierlichen Zeremonie zur Unterzeichnung des Klimaabkommens von Paris. Er forderte die Staaten zu einer möglichst raschen Ratifizierung des Abkommens auf, damit es völkerrechtlich bindend wird. Der UN-Generalsekretär hob hervor, das Klimaabkommen habe die Kraft, eine bessere Welt aufzubauen". Er beschrieb die Dramatik des Kampfes gegen den Klimawandel mit diesen Worten: „Wir befinden uns in einem Wettlauf gegen die Zeit.“

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    „Grüner Klimafonds“: 2016 – das Jahr des Aufbruchs

    Logo besteht aus einem geometrisch konstruierten grünem Ball

    „Der ‚Grüne Klimafonds‘ hatte einen wenig verheißungsvollen Start ins Leben – aber 2016 könnte das Jahr werden, in dem er beginnt, tatkräftig zu handeln.“ So hat die renommierte Fachzeitschrift „Nature“ am 30. März 2016 die Hoffnungen in das zukünftig wichtigste Instrument der internationalen Finanzierung von Klimaprogrammen beschrieben. Der „Grüne Klimafonds“ soll nach bescheidenen ersten Finanzbewilligungen im letzten Jahr nun seine Tätigkeit in vollem Umfang aufnehmen.

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  • UN-Aktuell

    Erik Solheim wird neuer UNEP-Exekutivdirektor, Patricia Espinosa neue UNFCCC-Generalsekretärin

    © UN Photo/Devra Berkowitz, UN Photo/Rick Bajornas

    UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat entschieden, den Norweger Erik Solheim zum neuen UNEP-Exekutivdirektor und die Mexikanerin Patricia Espinosa zur neuen UNFCCC-Generalsekretärin zu ernennen. Der von Deutschland unterstützte Kandidat für die Nachfolge von Achim Steiner, der Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Jochen Flasbarth, konnte sich nicht durchsetzen.

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  • Vereinte Nationen & int. Organisationen

    Weltklimarat hat neuen Sekretär berufen

    Abdalah Mokssit sitzt in legerer Kleidung in einer Sitzung und schaut nach vorne

    „Die Klimawissenschaft sollte eine materielle und immaterielle Ressource darstellen, die eingesetzt wird zum Wohlergehen der jetzigen und zukünftiger Generationen.“ So umreißt Abdalah Mokssit, der neue IPCC-Sekretär, die Aufgabe, vor der der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change) steht. Als Sekretär leitet er das IPCC-Sekretariat in Genf, bereitet die zahlreichen Sitzungen und Konferenzen vor und unterstützt den Prozess der Erarbeitung der umfangreichen Berichte organisatorisch.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015

    Paris-Abkommen & Nachhaltige Entwicklungsziele: "United they stand, divided they fall?"

    Projizierung der Nachhaltigen Entwicklungsziele am UN-Hauptsitz in New York (© UN Photo / Cia Pak)

    Im Jahr 2015 gelangen den Vereinten Nationen mit der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens und der Einigung auf eine Agenda für nachhaltige Entwicklung zwei große Erfolge. Die Umsetzung beider Beschlüsse ist dabei eng miteinander verbunden. Eine neue Studie des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) zeigt nun Synergien und mögliche Zielkonflikte auf und kommt zum Schluss, dass eine mangelnde Umsetzung des Paris-Abkommens auch die langfristige Realisierung der Entwicklungsziele deutlich erschweren würde.

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Auf der Flucht vor dem Klima

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Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft engagieren sich für den Schutz von Umwelt- und Klimaflüchtlingen. Das Papier zu dem Thema spiegelt den  gemeinsamen Standpunkt von sieben nichtstaatlichen Organisationen. Herausgegeber sind Amnesty International, Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Germanwatch, medico international, Oxfam Deutschland und der Förderverein PRO ASYL.

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