Wirtschaft

Zerstörte Eisenbahnverbindung in Bangladesch, Foto: Shamsuddin Ahmed/IRIN

Die Kosten der Folgen des Klimawandels steigen ständig. Das hat hierzulande als erste Branche die Versicherungswirtschaft wahrgenommen, die für immer höhere Sturm- und Flutschäden aufkommen muss. Weitsichtigere Versicherungen engagieren sich deshalb für Maßnahmen zur Begrenzung des globalen Klimawandels. Manche andere Unternehmen blicken allerdings weiterhin vor allem auf kurzfristige Umsatz- und Gewinnzahlen. Aber in die Bewertung von Unternehmen fließt zunehmend ein, ob und wie sie Klima- und Umweltfragen in ihre Unternehmenskonzepte und ihr unternehmerisches Handeln einbeziehen.

Die arme Bevölkerung in Entwicklungsländern stellt sich schon heute (notgedrungen) auf den Klimawandel ein. Klimabedingte Katastrophen fordern nicht nur viele Menschenleben, sondern zerstören auch die ohnehin geringe wirtschaftliche Substanz und große Teile der Infrastruktur. Auch volkswirtschaftlich haben katastrophale Auswirkungen des Klimawandels verheerende Folgen und können dazu führen, dass die Regierung nicht mehr in der Lage sein kann, Lehrergehälter oder dringend benötigte Investitionen zu bezahlen.

In Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu investieren, rentiert sich finanziell und erbringt einen mehrfachen Nutzen des investierten Geldes. Nur: Die Mittel für diese Investitionen müssen erst einmal aufgebracht und dann sinnvoll eingesetzt werden. Die finanziell prekäre Situation der meisten Staaten, die besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, verzögert solche Programme. Aber auch die Schwäche des Staatsapparats behindert eine rasche und effiziente Umsetzung von Vorhaben.

Sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern erfordert der globale Klimawandel eine noch stärkere Orientierung an Konzepten nachhaltigen Wirtschaftens. Weltweit wird das Konzept einer grünen Wirtschaft diskutiert und inzwischen auch besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern umgesetzt. Daran sind UN-Einrichtungen wie das UN-Umweltprogramm UNEP und das UN-Entwicklungsprogramm UNDP durch die Entwicklung konkreter Konzepte, die Beratung von Regierungen und zahlreiche Vorhaben vor Ort beteiligt.

Zu einem klimafreundlichen Wirtschaften gehören u.a. eine Reduzierung der klimaschädlichen Emissionen, ein sorgsamer Umgang mit knappen Ressourcen wie Wasser, weitsichtige Anpassungsmaßnahmen an nicht mehr zu vermeidende Folgen des Klimawandels sowie ein Abbau sozialer Unterschiede und Spannungen durch eine die Armen begünstigende Steuer- und Sozialpolitik. Zu einem nachhaltigen Wirtschaften gehört auch, in den Handelsbeziehungen mit anderen Ländern darauf zu achten, dass keine Güter importiert werden, deren Gewinnung mit schweren Schädigungen der Umwelt und einer Beschleunigung des Klimawandels verbunden ist.

  • Menschenrechte & Ökologie Wirtschaft Energiefragen & Treibhausgase Korruption/Kriminalität Menschenrechte & Entwicklung

    Steinkohleabbau in Kolumbien: Zerstörung der Lebensgrundlage lokaler Gemeinden?

    © Kolko e.V.

    Riesige Mengen Steinkohle werden täglich im kolumbianischen Bundesstaat La Guajira für den Export gefördert. Löcher werden in die Erde gerissen, dabei kommen große Mengen Staub in die Luft und es werden enorme Mengen Wasser verbraucht. Doch während die Unternehmen am Steinkohleabbau verdienen, ist für die umliegenden Gemeinden - entgegen vertraglicher Abmachungen - noch nicht einmal die Trinkwasserversorgung gewährleistet. Die Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung, die unter anderem Zugang zur einer sauberen Trinkwasserversorgung zusagt, steht in Gefahr. Ein Gastbeitrag von Alexandra Huck.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015 UN-Aktuell Nachhaltigkeit Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015 Wirtschaftliche Entwicklung Menschenrechte & Entwicklung Was tun Menschenrechte & Ökologie Wirtschaft Aktiv werden

    Internationales Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung

    Die UN-General-versammlung hat das Jahr 2017 zum Internationalen Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung erklärt. Mit dem Jahr soll auf die Wichtigkeit, Tourismus nachhaltiger für die betroffenen Menschen und die natürliche Umwelt zu gestalten, hingewiesen werden. Nachhaltiger Tourismus kann Menschen ein sicheres Einkommen bieten und Entwicklung vorantreiben. Gleichzeitig stellt zum Beispiel der mit dem Tourismus verbundene Flugverkehr große Herausforderungen für den Klimaschutz dar.

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  • Wirtschaft

    Ressourcenverbrauch: Ein gewaltiger „Fußabdruck“ schafft globale Probleme

    Titelseite des Berichts, kleines Foto mit einem Mann, der eine Landmaschine fährt

    70 Milliarden Tonnen Rohstoffe wurden 2010 der Erde entnommen. Darunter sind ebenso Kohle und Öl wie Metalle und landwirtschaftliche Güter. Die Menge ist gewaltig, aber noch beunruhigender ist, wie rasch sie steigt. 1970 wurden nämlich erst 22 Milliarden Tonnen Rohstoffe genutzt, weniger als ein Drittel. Diese Zahlen gehören zu den vielen Tausend Daten, die einem Bericht des UN-Umweltprogramms zu entnehmen sind. Man erfährt zum Beispiel, dass ein US-Bürger einen „Fußabdruck“ von 25 Tonnen Rohstoffen und anderen materiellen Ressourcen im Jahr hat, ein Afrikaner kommt mit jährlich weniger als 3 Tonnen aus.

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  • Ziele für nachhaltige Entwicklung/Post-2015 Wirtschaft

    Nachhaltigkeit im Tourismus auf der internationalen Agenda

    Tourismus und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Quelle: UNWTO) - Übersicht der 17 Ziele

    1,184 Milliarden internationale Touristenankünfte zählte die Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) – nach einem erneuten Wachstum von 4,4 Prozent 2015. Jahr für Jahr werden auf der internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin solche Zahlen verkündet, als ob es sich dabei um gute Nachrichten handle. Doch die dahinterstehenden Entwicklungen sind nicht zukunftsfähig. Sie untergraben die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, die Welt auf einen nachhaltigen Entwicklungspfad zu bringen.

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  • Wirtschaft

    Gambia: Fischen in Zeiten des Klimawandels

    Im Wasser viele Boote, am Land Männer und Frauen, die mit ihren großen Bottichen am Land auf den Fisch warten

    Der Klimawandel beeinflusst die Ökosysteme der Fische und die Zukunftsperspektiven der Fischerfamilien im westafrikanischen Gambia bereits heute negativ. Zurückgehende Fangerträge sind ein alarmierendes Zeichen für wachsende Probleme. Die Fischereiwirtschaft muss rasch auf die Herausforderungen durch die Folgen des Klimawandels reagieren. Dabei trägt Gambia nur 0,01 % zu den globalen klimaschädlichen Emissionen bei.

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  • Klimaflucht Energiefragen & Treibhausgase Menschenrechte & Ökologie Wirtschaft

    Klimawandel und Flucht: Welche Schutzrechte für Klimaflüchtlinge?

    Auf dem Foto ist die Insel Kiribati zu sehen. Es ist sichtbar, dass das Wasser bereits Teile der Insel überspült hat.

    Der Anstieg des Meeresspiegels, Gletscherschmelze, Bodenerosion, Überschwemmungen, Dürren und Desertifikation sind dafür verantwortlich, dass weltweit ganze Gebiete dauerhaft unbewohnbar werden oder gar vollständig von der Landkarte verschwinden. Schätzungen zufolge werden im Jahr 2050 etwa 200 Millionen Menschen gezwungen sein, ihre Heimat als Folge des Klimawandels zu verlassen. Anders als politische Flüchtlinge, werden Klimaflüchtlinge bislang nicht von der Genfer Flüchtlingskonvention erfasst. Angesichts dessen stellt sich die Frage, welcher Schutz Menschen geboten werden kann, deren Lebensgrundlage von den Auswirkungen des Klimawandels bedroht ist.

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  • Wirtschaft

    Kühe müssen draußen blieben

    An einem steilen Abhang sieht man keinerlei Pflanzendecke, die Erde liegt frei

    Es kann der Viehzucht nützen, die Kühe und Ziegen von Weideflächen fernzuhalten. Dies beweist ein Projekt in Äthiopien. Viele landwirtschaftliche Flächen des Landes sind durch eine zu intensive Beweidung stark geschädigt. Es droht eine so gravierende Zerstörung dieser Flächen, dass sie dauerhaft für die landwirtschaftliche Nutzung verloren gehen. Diese Prozesse werden durch den Klimawandel beschleunigt, und deshalb engagiert der Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung IFAD sich hier für neue Formen von Viehzucht und Landnutzung.

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  • Wirtschaft

    Die große Chance: Grüne Wirtschaft in Afrika

    Eine kleine Solaranlage steht vor einem Gebäude

    Auf einem Kontinent, wo die Sonne durchschnittlich 325 Tage im Jahr scheint, hat Solarenergie eine große Zukunft. Ebenso besitzt die Energieerzeugung mit Wind- und Wasserkraft noch enorme Potenziale. Auch auf anderen Gebieten hat der afrikanische Kontinent beträchtliche Wachstumsmöglichkeiten, wenn die Chancen einer „Green Economy“ genutzt werden. Dies geht aus einem gerade veröffentlichten Bericht des UN-Umweltprogramms hervor.

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  • Wirtschaft

    Genetische Vielfalt sichern – ein unverzichtbarer Teil der Klimapolitik

    Titelseite

    In Finnland gedeihen inzwischen manche aus Spanien eingeführte Pflanzensorten besser als ihre heimischen Verwandten. Das ist nur ein kleines Beispiel dafür, wie die globale Erwärmung den Lebensraum und die Lebensbedingungen von Tieren und Pflanzen rapide verändert. Zahlreichen Spezies wird eine Anpassung nur schwer oder gar nicht gelingen. Damit ist die genetische Vielfalt auf der Welt akut bedroht. Aber diese Vielfalt, zeigt eine FAO-Studie, bildet die Grundlage dafür, dass Landwirtschaft und Ernährung auch in Zeiten des Klimawandels gesichert werden können.

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  • Wirtschaft

    Afrika leistet Widerstand gegen den Klimawandel

    Ein Farmer steht in seinem Maisfeld

    Afrika trägt kaum zum globalen Klimawandel bei, ist aber besonders stark von den Folgen betroffen. Deshalb werden überall auf dem Kontinent Programme gestartet, die die Anpassung an die Klimaveränderungen ermöglichen. Dazu gehören zum Beispiel Initiativen zur Förderung der Ökolandwirtschaft, denn die ist besonders gut geeignet, mit den Folgen von Dürren und anderen Extremwetterereignissen fertig zu werden. Das UN-Umweltprogramm gibt jetzt in einem Bericht einen Überblick über erfolgreiche Anpassungsinitiativen in Afrika.

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  • Weitere Nachrichten im Archiv

Klimaveränderung eröffnet neue Geschäftsfelder

„Grüne Jobs“ für das Klima

Titelseite des Programms

„Es wird dringend Zeit, zu einer beschäftigungsreichen und kohlendioxidarmen Wirtschaft überzugehen. Grüne Jobs versprechen eine dreifache Dividende: nachhaltige Unternehmen, Armutsreduzierung und eine Erholung der Wirtschaft, die mit der Schaffung von Arbeitsplätzen verbunden ist.“ So begründete 2012 Juan Somavia, der damalige Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, die Notwendigkeit, einer neuen Umwelt- und Sozialpolitik, in deren Mittelpunkt die Schaffung von grünen Jobs steht.

Die ILO sieht die Welt im 21. Jahrhundert vor zwei großen Herausforderungen. Der gefährliche Klimawandel und die Bedrohung für die natürlichen Ressourcen der Welt setzen die Qualität des Lebens der jetzigen und zukünftigen Generationen aufs Spiel. Gleichzeitig müssen dringend angemessene Arbeits- und Lohnverhältnisse für alle Menschen geschaffen werden. Vier von zehn Beschäftigten auf der Welt und ihre Familien benötigen Löhne, mit denen sie in Zukunft ohne Armut und Elend leben können. Außerdem gilt es, in den kommenden zehn Jahren Arbeitsmöglichkeiten für 500 Millionen junge Leute zu schaffen. Die ILO ist überzeugt, dass diese beiden Herausforderungen aufs Engste miteinander verbunden sind und dass grüne Jobs einen Weg eröffnen, den nachhaltigen Schutz von Klima und Umwelt mit einer wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung für alle zu verbinden. 

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Grüner Klimafonds

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Die Schaffung des Grünen Klimafonds geht auf die UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen zurück. In Zukunft soll ein Großteil der Gelder, die die Industrieländer für internationale Klimaprogramme in Entwicklungs- und Schwellenländern bereitstellen, in diesen Fonds fließen. Bis 2020 sollen die staatlichen und privaten Mittel für internationale Klimaprogramme auf jährlich 100 Milliarden Dollar gesteigert werden. 

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ILO: Internationale Arbeitsorganisation

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Die Internationale Arbeitsorganisation ILO wird gemeinsam und gleichberechtigt von Gewerkschaften, Arbeitgeberorganisationen und Regierungen in aller Welt getragen. Die ILO setzt sich seit ihrer Gründung für soziale Gerechtigkeit und die Durchsetzung der international anerkannten Menschenrechte und besonders der Arbeitsrechte ein. Es wurden Arbeits- und Sozialnormen erarbeitet, die möglichst in allen Ländern durchgesetzt werden sollen.

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FAO: Welternährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen

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Unter den mehr als 800 Millionen Menschen auf der Welt, die unter Hunger leiden, sind viele Angehörige von Kleinbauernfamilien. Ihre Felder sind zu klein, die Bewässerung der Pflanzen ist unzureichend und die Anbaumethoden nicht optimal. Die „Food and Agricultural Organization of the United Nations“ (FAO)  strebt deshalb nicht nur eine globale und nationale Steigerung von Ernteerträgen an, sondern es muss auch gelingen, die wirtschaftliche Situation der Kleinbauernfamilien grundlegend zu verbessern.

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UNWTO: Tourismus zwischen Klimaschädigung und Klimaschutz

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5% der klimaschädlichen Emissionen auf der Welt gehen auf den Tourismussektor zurück. Etwa 75% davon entfallen auf die Emissionen durch den Transport von Touristen (vor allem Flüge), etwa 20% auf Hotels. Die „Welttourismusorganisation“ (UNWTO), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, bemüht sich, die klimaschädlichen Auswirkungen des Tourismus zu vermindern.

Das ist schon deshalb geboten, weil der Tourismus nicht nur zum globalen Klimawandel beiträgt, sondern auch von seinen negativen Auswirkungen betroffen ist. So bedroht der Anstieg des Meeresspiegels die Zukunft von Urlaubsanlagen auf den Malediven, und Wintersportorte in den Alpen haben damit zu kämpfen, dass der Schneefall abnimmt und Schnee- und Gletscherflächen schmelzen. In manchen Entwicklungsländern werden die Ausbreitung der Wüsten und die Verschärfung der Wasserknappheit zu gravierenden Hindernissen für die Tourismusbranche.

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UNCTAD: Internationale Handelsbeziehungen unter den Bedingungen des Klimawandels

Logo UNCTAD

Der Klimawandel wird die internationalen Handelsbeziehungen verändern. Es ist aber schwer einzuschätzen, wie dies konkret gestalten wird. Die „United Nations Conference on Trade and Development“(UNCTAD) mit Sitz in Genf hat sich zum Ziel gesetzt, die zu erwartenden Veränderungen systematisch zu analysieren und dabei besonders zu berücksichtigen, wie die Entwicklungsländer davon betroffen sind. Die UNCTAD sucht nach Wegen, um die wirtschaftlich armen Länder in diesen globalen Prozessen zu stärken.

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Privatsektor-Initiative (PSI) der Vereinten Nationen

Während des Partnertreffens werden intensive Gespräche geführt
Partnertreffen im Rahmen der "Private Sector Initiative", Foto: UNFCCC.

„Mit erfolgreichen Vorzeigeberichten darüber, wie der Privatsektor sich an den Klimawandel anpassen kann, wollen wir den Gesellschaften und den Unternehmen helfen, widerstandsfähiger gegenüber Klimaveränderungen zu werden. Ebenso sollen Vorteile und der betriebswirtschaftliche Sinn der Anpassung nachdrücklich auf die Tagesordnung des Privatsektors gesetzt werden. Klimarisiken, die sich auf Gemeinschaften in aller Welt auswirken, sind immer auch Risiken für Unternehmen.“ So beschreibt Christina Figueres, die Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats UNFCCC, zentrale Ziele der „Privatsektor-Initiative“ (Private Sector Initiative – PSI).

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Weltbank

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Die 1944 gegründete Weltbank gehört zu den weltweit größten entwicklungspolitischen Akteuren und bietet als Gruppe von fünf Organisationen ein breites Spektrum von Darlehen, Zuschüssen, Beteiligungen, Investitionen und Garantien an, um wirtschaftliches Wachstum zu fördern und damit Armut zu verringern. In der Weltbank-Zentrale in Washington und in den etwa 120 Länderbüros arbeiten mehr als 12.000 Beschäftigte.

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IFAD - Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung

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Der „International Fund for Agricultural Development“ (IFAD) entstand 1977 als Teil des UN-Systems, um die Finanzierung von landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekten zu ermöglichen, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung der Produktion von Nahrungsmitteln liegt.

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